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Termine von Freund_innen Archive - Buchhandlung ChickLit

Hier findet Ihr Termine von Freund_innen und befreundeten Gruppen

identities. Queer Film Festival 8.-18. Juni 216

identities, Wiens biennales Queer Film Festival, präsentiert von 8. bis 18. Juni einen Einblick in die enorme Bandbreite des aktuellen (und historischen) internationalen Queer Cinema. Einmal mehr bringt identities vielfach preisgekrönte Festivalhighlights, Erstlingsfilme von neuen sowie vielversprechenden cineastischen Stimmen und Entdeckungen in allen Formaten, Produktionskontexten und Kategorien – vom der frechen Animationsfilmminiatur bis zum großen Spielfilm – auf die Leinwand. Politisch bewusstes, vielfältiges Genrekino: Komödien mit hintersinnigem Humor, Melodramen mit Herzschmerz, feministische Vampirfilme mit leichtem Trash-Appeal, bewegende Dokumentarfilme zu aktuellen Problemen, die uns alle auf der Welt betreffen, Kurzfilme mit Weitsicht und Verve, erhellende Kurzfilme mit lustvollen Lektionen in Sachen Gleichstellung, Genderbewusstsein und soziales Miteinander. Zwei große Schwerpunkte zu Feminismus und Zivilgesellschaft sowie zahlreiche gesellschafts- und geopolitische Themen vernetzen sich in elf Tagen vielfältig im Programm und laden zur intensiven Entdeckung und Diskussion im Kino ein.


identities 2017
8. bis 18. Juni

Gartenbaukino, Filmcasino, Metro Kino

In der Hauptbücherei, 3. Oktober 2016, 19:00,

Elisabeth Malleier liest aus Rabenmutterland

Moderation: Sibylle Hamann (Journalistin)

Im Zentrum dieser Recherche steht die Geschichte zweier Frauen in Südtirol, Anna und Rosa. Beide waren Alleinerzieherinnen, als sie sich während der sogenannten Südtirol-Option im Jahr 1939 für die deutsche Staatsbürgerschaft entschieden und im Frühjahr 1940 zusammen mit ihren Kindern in Hitlers Reich auswanderten. Zwölf Jahre später kehrten beide Frauen nach Südtirol zurück. Über die Auswirkungen von Politik auf Individuen in Zeiten zweier Diktaturen hinausgehend, thematisiert dieser Text auch mehrere Tabus aus den ersten Nachkriegsjahrzehnten der Südtiroler Gesellschaft, wie die Stigmatisierung von psychiatrisch Erkrankten, Alkoholismus und Gewalt in der Familie. In die Familiengeschichte mit eingeflochten sind auch Erinnerungen an die Kindheit und Jugend der dritten Generation, einer Enkelin von Rosa und Anna und Autorin dieses Buches, die im Südtirol der 1960er und 1970er Jahre aufwuchs.

Elisabeth Malleier, geboren 1961 in Bruneck, Kindheit in Meran und im Südtiroler Kinderdorf in Brixen. Absolvierung der St. Franziskus-Krankenpflegerschule in Bozen und mehrjährige Berufstätigkeit in Deutschland. Studium der Geschichte in Innsbruck, Berlin und Wien. Lebt als Historikerin und Angehörige des akademischen Prekariats in Wien. Letzte Publikation: »Kinderschutz« und »Kinderrettung«. Die Gründung freiwilliger Vereine zum Schutz misshandelter Kinder im 19. und 20. Jahrhundert.

Österreich Liest. Treffpunkt Bibliothek 2016
Montag, 03. Oktober 2016, 19:00 Uhr
Hauptbücherei am Gürtel, 1070 Urban-Loritz-Platz 2a

Elisabeth Malleier: Rabenmutterland.
Drava Verlag/Edizioni Alphabeta Verlag 2016
14 Euro

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In der Brunnenpassage: Kritische Literaturtage, 10.-12. Juni 2016

krilit_logo_ohnejahreszahlUnabhängige und kleine Verlage aus dem deutschsprachigen Raum präsentieren ihre alternativen, gesellschafts- und sozialkritischen Bücher. Auch politische Initiativen, die Zeitschriften und Broschüren herausgeben, sind mit ihrem Sortiment dabei.
Ein ansprechendes Rahmenprogramm mit Buchpräsentationen, Lesungen,
Podiumsdiskussionen etc. bei freiem Eintritt soll interessierte
BesucherInnen, AutorInnen und VerlegerInnen in Kontakt bringen.

Heuer wieder mit Kinderbuchausstellung und gemütlicher (Vor-)Leseecke!

Veranstaltungsort:
KunstSozialRaum Brunnenpassage
Brunnengasse 71/Yppenplatz , 1160 Wien
(U6 Josefstädterstraße)

Öffnungszeiten:
Freitag, 10. Juni: 14.00 bis 20.00 Uhr
Samstag, 11. Juni: 12.00 bis 20.00 Uhr
Sonntag, 12. Juni: 12.00 bis 17.00 Uhr

EINTRITT FREI!

tricky women 2016, 02. – 06. März 2016,

Festival Infos & Orte

Tricky Women

Q21/MQ
Museumsplatz 1
1070 Wien

+43 1 9904663
office@trickywomen.at
www.trickywomen.at

Ticketvorverkauf ab 19. Februar

METRO Kinokulturhaus
Johannesgasse 4
1010 Wien

+43 1 512 18 03
www.filmachiv.at

10-er Block zu € 65,-
Einzelticket € 8,50,-
Ermäßigt € 7,- (Erste Bank-Kund*innen, Ö1-Club, Schüler*innen, Studierende)

Eröffnung (mit Einladung)

Mi 2. März um 19.00 Uhr, Gartenbaukino

Ausstellungen

Before and Beyond the Image
KRO ART CONTEMPORARY, Getreidemarkt 15, 1060 Wien
Ausstellungseröffnung am 5. März, 14 Uhr: Performance Madi Piller und Stefanie Zingl

Dauer: 5. März bis 1. April

Eine Kooperation von Tricky Women und Kro Art Contemporary

GUDRUN KREBITZ | Do you ever talk to the moon?
BILLY ROISZ & DIETER KOVAČIČ | THE

Ausstellung im BILDRAUM 07, Burggasse 7-9, 1070 Wien
Dauer: 19. Februar bis 17. März

Festivalevent / Artists´ Talk: 4. März, 17:30 Uhr

Eine Kooperation von Tricky Women und der Bildrecht GmbH

Best Practice Day

am Fr, 4. März ab 14.00 Uhr, Präsentationen & Diskussionen bei freiem Eintritt im METRO Kinokulturhaus

Tricky Women Nightline

Mittwoch, 2. März
Party im Anschluss an die Eröffnung
Foyer Gartenbaukino (Eintritt frei!)
Parkring 12, 1010 Wien
Mit: DJ p.K. one

Samstag, 5. März ab 22 Uhr
Festivalparty mit Live-Auftritt Mayr (unrecords)
Elektro Gönner (Eintritt frei!)
Mariahilfer Straße 101/Innenhof, 1060 Wien
Mit: DJs Vina Yun und shushu + nic (quote)
Live ab 23:30 Uhr: Mayr (unrecords)

Preisverleihung

So 6. März um 20 Uhr, METRO Kinokulturhaus

im ChickLit, am 4.3.2016 um 19:00,

SHEELA NA GIG UND DIE MUTTERGÖTTIN IM WANDEL DER ZEIT
Präsentation mit Bildern von Mel Merio
Im Vortrag über „Sheela na Gig und die Muttergöttin im Wandel der Zeit“ geht es um die Vulva- zeigenden Göttinnen und speziell um das Phänomen Sheela na Gig.
Sheela na Gigs gibt es in England, Schottland, Irland und Wales und es sind insgesamt 163 Darstellungen die man gefunden hat.
Das spannende ist, dass sie meistens auf äußerst prominenten Stellen von Kirchenmauern platziert wurden, wie beim Portal der Kirchen.
Sheelas sind ein Phänomen des frühen Mittelalters. Gemeinsam reisen wir aber auch in die Jungsteinzeit und nach Indien, Afrika und China und reflektieren den Wandel der Darstellung der heiligen Weiblichkeit hinsichtlich auf den dementsprechenden Zeitgeist.
Die Verehrung der Vagina ist ein Kult, welcher seit dem Anbeginn der Menschheit besteht und wahrscheinlich immer schon ein ganz selbstverständlicher Teil unseres Menschseins war und ist. Dieser Kult wurde jedoch in verschiedenen Epochen unterschiedlich gelebt und zelebriert, bis hin zum Mißbrauch, wie es beispielsweise aktuell auch im Rahmen der patriarchalen Störung geschieht.
Mehr dazu am 4.März 2016 um 19.00 in der Buchhandlung Chicklit, Kleeblattgasse 1, 1010 Wien
Wir freuen uns auf Ihr Kommen, beschränkte TeilnehmerInnenzahl, Beitrag nach freier Wahl
Anmeldung bitte unter: trance@felicitasgoodman-institut.at
www.felicitasgoodman-institut.at

Lady*Fest Innsbruck 12.11.-15.11.2015

 

Lady*Fest

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alle Infos unter Lady*Fest Innsbruck

 

Corinne Rufli in Magdas Kantine, 15.9.2015, 19:00,

Buchpräsentation
„Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert.

Frauenliebende Frauen über siebzig erzählen“
der Schweizer Autorin Corinne Rufli mit Lesung und Diskussion Birgit Meinhard-Schiebel
(Grüne Senior_innen) und 2 Protagonistinnen aus dem Buch
Anschließend Buffet & Getränk. Bücherstand ChickLit

Renate (84) nennt sich Lesbe, ist aber mit einem Mann verheiratet. Berti (78) liebt Elisabeth
(77) seit über vierzig Jahren, ist vierfache Großmutter und geschieden. Margrit (81) führte in den
1960er-Jahren Tanzabende für Frauen durch. Liva (82) betete nach ihrem ersten Mal mit einer
Frau das Vaterunser. Ältere Frauen, die Frauen lieben, sind in unserer Gesellschaft bis heute nicht
sichtbar. Erstmals blicken in diesem Band elf Frauen über siebzig auf ihr Leben zurück. Sie erzählen,
wie sie ihre Beziehungen in der bürgerlichen Enge der 1940er- bis 1960er-Jahre in der Schweiz
gestalteten, wie sie einen Mann heirateten oder sich in eine Frau verliebten, wie sie von der Frauenbewegung
angezogen oder abgestoßen waren, und wie sie heute leben. Ihre Geschichten sind
voller Lebenslust – berührend und bislang unerhört. Sie zeigen aber auch die Ausgrenzung von
Frauen, die sich nicht dem Ideal der Hausfrau und Mutter unterwerfen wollten, und dokumentieren
die Vielfalt eines Frauenlebens jenseits von Kategorien.

Corinne Rufli: Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert. Frauenliebende Frauen über siebzig erzählen.
Hier und Jetzt 2015
35 Euro

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Viv Albertine im Filmcasino, am 1. Oktober 2015, um 19:30,,

19:30 Viv Albertine liest aus Clothes Music Boys
Lesung in englischer Sprache

Anschließend Q&A
Moderation: Isabella Reicher

ca. 20:45 EXHIBITION
(UK 2013, R: Joanna Hogg; OmdU)
starring Viv Albertine and Liam Gillick

Anschließend in der Cine Bar: Dj sissyboy

Abendkarte: VVK 12 Euro / AK 14 Euro

Filmcasino
Margaretenstraße 78, 1050 Wien

mit Büchertisch von ChickLit

 

Lilly Axster, am 4. September um 19:00 im ChickLit,

Die Lesung mit Lilly Axster gibt Einblick in einen Entstehungsprozess, woraus vielleicht einmal ein Roman werden könnte. Sie begibt sich darin auf die Spurensuche nach ihren eigenen Kinderbuchheld_innen: nur sind die Rote Zora, der Kleine Prinz, Pippi Langstrumpf & Co mittlerweile in die Jahre gekommen. Schulen sind nach ihnen benannt, Politiker_innen zitieren sie, wann immer sie eine herzwärmende Prinzenweisheit brauchen, Leser_innen verwehren sich gegen Pippis Rassismen, und wieso wird Momo eigentlich ganz alleine und hinter verschlossenen Türen in das Geheimnis des Meister Hora eingeweiht? Eingriffe in bestehende Texte und die Diskussion darum (einigen vielleicht bekannt aus den sehr kontroversen Debatten rund um nachträgliche Änderungen in Büchern von Astrid Lindgren und Otfried Preussler) sind eine der vielen Achsen, entlang derer sie schreibt und an diesem Abend vorliest.
In der Buchhandlung Chicklit wird sie Versatzstücken vorstellen und sich danach im gemeinsamen Gespräch mit ihrem Publikum auf die Suche begeben, wie es (mit nachträglichen Änderungen und mit dem Roman) weitergehen könnte.

Die Lesung ist Teil der Nachwuchskonferenz “DINN_A* – Normen, Normierungsprozesse und deren Brüche in Narrativen und Disziplinen”, die vom 03. bis 05. September 2015 in Wien statt findet. Weitere Infos zur Konferenz findet ihr auf: https://dinnakonferenz.wordpress.com/cfp/

identities 2015,

Literat_innen, Denker_innen, spannende Persönlichkeiten bei identities 2015

identities 2015, Wiens biennales Queer Film Festival begibt sich von 11. bis 21. Juni mit aktuellen und historischen Filmhighlights auf Spurensuche nach lesbischen, schwulen, queeren Geschichten, Themen und Biografien in der Welt der Literatur. Der Bogen reicht von Pulitzer-Preisträger_innen bis zu Big Voices des afroamerikanischen Civil Rights Movement und Black Empowerment (James Baldwin, Audre Lorde, Alice Walker), von der opulenten historischen Romanverfilmung bis zur späten Erfolgsgeschichte einer Zeitgenossin Simone de Beauvoirs, vom hochpolitischen Musikvideo, das auf einem wunderbar rhythmischen Gedicht der Beat Generation-Ikone Allen Ginsberg basiert, bis zur bis dato wenig bekannten privaten Vita von Amerikas Parade-Denkerin und Camp-Expertin (Susan Sontag).

Susan Sontag: Eine der meistfotografierten und prominentesten Intellektuellen des 20. Jahrhunderts, wortgewaltige Theoretikerin und Essayistin, (Roman-)Autorin, Theaterregisseurin und Filmemacherin, Medienikone und radikale Gesellschaftsanalytikerin/-kritikerin. Ihr ist in Regarding Susan Sontag eine locker chronologische, durchgehend spannende Reise durch ihr Leben gewidmet und zeigt mit von Patricia Clarkson gelesenen Tagebucheinträgen, stimmig aufbereitetem Archivmaterial und offenen, witzigen, aber auch kritischen Interviews mit Ex-Freundinnen, Sontags Schwester und Begleiter_innen Facetten, die der Öffentlichkeit bisher verborgen waren. Einen Einblick in das Leben von Violette Leduc gewähren die Dokumentation Violette Leduc, la Chasse à l’amour bzw. der Spielfilm Violette. Mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten ergibt sich ein Gesamtbild einer der Pionierinnen feministischer Literatur, die eingebettet in das Umfeld von Simone de Beauvoir, Jean Genet und Jean-Paul Sartre schon mit ihrer ersten, autobiografisch inspirierten und sexuell expliziten Liebesgeschichte „Thérèse und Isabelle“ einen Skandal auslöste, zensiert wurde und erst spät mit ihrem Roman „Die Bastardin“ zu internationaler Anerkennung gelangte. Im Mittelpunkt von Alice Walker: Beauty in Truth steht die erste afroamerikanische Pulitzer-Preisträgerin. Pratibha Parmars Dokumentarfilm gibt intime und erkenntnisreiche Einblicke in die aufrüttelnde Lebensgeschichte Walkers – von der Kindheit im ländlichen Georgia, wo sie in armen Verhältnissen aufwuchs, bis hin zu ihrem Aufstieg als gefeierte Literatin im Kampf gegen Rassismus und Vorurteile auch in der eigenen Black Community. Einer der schillerndsten Figuren der Bohème der 1920er-Jahre nähert sich Véronique Aubouy in Je suis Annemarie Schwarzenbach. Es sind formal spannende, zwischen Dokumentation und Fiktion changierende, moderne, performative und höchst verführerische Aneignungen der glühenden Antifaschistin, Globetrotterin, begabten Schriftstellerin und Freundin von Erika und Klaus Mann und ein treffender Kommentar zu Gender, Individualität und Gesellschaft, Realität und Fiktion.

Alice Walker
Alice Walker: Beauty In Truth: 16. Juni, 18:00 Uhr, Filmcasino, in Anwesenheit von Pratibha Parmar und Shaheen Haq

Regarding Susan SontagRegarding Susan Sontag: 14. Juni, 18:15 Uhr, Filmcasino

 

 

Violette Leduc Chasse a lamourViolette: 17. Juni, 18:00 Uhr, Top Kino

Violette Leduc, la Chasse à l’amour: 18. Juni, 18:00 Uhr, Top Kino

 

 

Je suis Annemarie Schwarzenbach: 15. Juni, 20:00 Uhr, Filmcasino, in Anwesenheit von Véronique Aubouy, Mégane Ferrat und Pauline Leprince

identities 2015. Queer Film Festival
11. bis 21. Juni
Gartenbaukino, Filmcasino, Topkino
www.identities.at, www.facebook.com/iQFFw


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